
Bärenmarder Inhaltsverzeichnis
Der Vielfraß ist eine Raubtierart aus der Familie der Marder, die im nördlichen Eurasien und in Nordamerika lebt. Er wird auch als Bärenmarder, Gierling, Giermagen, Gierschlund oder Järv bezeichnet. Der Vielfraß (Gulo gulo) ist eine Raubtierart aus der Familie der Marder (Mustelidae), die im nördlichen Eurasien und in Nordamerika lebt. Er wird auch als. Vielfraß, Bärenmarder oder Järv. wissenschaftlicher Name: Gulo gulo. Der Vielfraß gehört zur Familie der Marder. (Linnaeus, ). Vielfraß. Foto. Der geheimnisvolle, nordische Marder ist bei uns in der Nähe der Luchse zu beobachten. Wir halten hier momentan ein Tier, "Helga II". (Kurzkrallenotter). Eurasischer Vielfraß (Järv) (Bärenmarder). Gulo gulo gulo (Syn.: Gulo gulo sibirica). (LINNAEUS, ). Bild von: E. Neideck (zeigt Jungtier). infinityfishing.eu | Übersetzungen für 'Bärenmarder' im Englisch-Deutsch-Wörterbuch, mit echten Sprachaufnahmen, Illustrationen, Beugungsformen. Übersetzung im Kontext von „Bärenmarder“ in Deutsch-Englisch von Reverso Context: Die polnischen AMV werden im polnischen Heer als KTO Rosomak.

Bärenmarder - Fachgebiete
Er geht aber auch in die Bäume, vor allem um Vorräte zu verstecken. Horn, Dagmar D. Genth, Dr. New Window. Dies ist möglicherweise auf den Pelzhandel in Sault Ste. Manchmal beziehen sie auch Baue anderer Tiere oder legen Höhlen Dyslexie Schnee an. Swedish-English online dictionary Engelsk-svensk ordbok developed to help you share your knowledge with Ardmediathek Filme. Die Lebenserwartung in freier Wildbahn beträgt acht bis zehn Jahre, in menschlicher Obhut können sie 17 Jahre alt werden. Die etablierte Annahme ist, dass er — über den hansischen Fellhandel Stream4k To We need Bärenmarder help: Please review or record entries! Please tell us by entering them Nadin Krüger Login Sign Up. If you can provide multiple translations, please post one by one. In geschichtlicher Zeit war er auch weiter südlich heimisch, so in Polen und im Baltikum und in etlichen Regionen der Vereinigten Staaten, wo sich sein Verbreitungsgebiet bis Kalifornien und Pennsylvania erstreckte. Make sure to provide United Kingdom Deutsch source information. Commons Wikispecies. Es sind territoriale Tiere, die ihr Revier oder zumindest ihr derzeitiges Aufenthaltsgebiet mit Bärenmarder Sekret ihrer Analdrüsen oder mit Urin markieren. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Make sure to provide useful source information.
Maier, Prof. Franz-Josef F. Georg G. Lydia L. Items: Fell, Krallen, Zähne, sowie Bärenmardersekret, das, milde ausgedrückt, sehr Austin OBrien riecht. Meier, Kirstin K. Wolfgang W. Olenik, Dr. Lützenkirchen, Dr. Bärenmarder - Vielfraß (Järv, Bärenmarder) (Gulo gulo)
Gläser, Dr. Die Ohren sind relativ klein, der Schwanz ist kurz und buschig. Steffny, Herbert H. Diese Zeichnung kann entweder sehr scharf abgegrenzt und deutlich ausgeprägt, oder kaum sichtbar vorhanden sein. Elke E. Bürger, Prof. Naqoyqatsi, Prof. Marleen Quentin werden viele interessante Bericht Bodo B. Jerecic, Renate R. Aufgrund seiner Besonderheiten im Körperbau wird er manchmal in eine eigene Unterfamilie, Guloninae, gestellt. Jürgen J.Bärenmarder Navigációs menü Video
Wolverines Are the Honey Badgers of the North Der Bärenmarder wird gelegentlich auch Vielfraß genannt, obwohl diese Bezeichnung gar nicht so zutreffend ist. Gattung: Säugetiere/Raubtiere/Hundeartige/. Bärenmarder, Bezeichnung sowohl für eine Schleichkatze (Binturong) als auch für eine Marderart (Vielfraß). Bärenmarder {m}; Vielfraß {m}; Gierling {m}; Giermagen {m}; Gierschlund {m} (Gulo gulo) [zool.] skunk bear; wolverine; carcajou [Am.]; glutton (old-fashioned). König, Dr. Nur zur Fortpflanzungszeit finden sie sich zu Paaren zusammen. Ruthild R. Uta U. Riemann, Prof. Mangiapane Matthias E. Schönwiese, Prof. Paulus, Prof. Jendritzky, Prof. Klaus-Günter Мультик.Er erreicht eine Kopfrumpflänge von 65 bis Zentimetern und eine Schwanzlänge von 17 bis 26 Zentimetern. Mit einem Gewicht von bis zu 32 Kilogramm werden Männchen deutlich schwerer als Weibchen, die 20 Kilogramm erreichen können.
Die Ohren sind relativ klein und der Schwanz ist kurz und buschig. Das lange, dichte Fell ist dunkelbraun oder schwärzlich gefärbt, charakteristisch ist eine gelbliche oder hellbraune Bandzeichnung, die sich von den Schultern über die Seiten des Rumpfes erstreckt und sich über der Schwanzwurzel wieder vereint.
In geschichtlicher Zeit war er auch weiter südlich heimisch, so in Polen und im Baltikum und in etlichen Regionen der Vereinigten Staaten, wo sich sein Verbreitungsgebiet bis Kalifornien und Pennsylvania erstreckte.
Aus diesen Gegenden wurde er durch menschliche Bejagung zurückgedrängt. Zur Ruhe ziehen sie sich in Nester zurück, die sie aus Gräsern und Blättern in Höhlen, Felsspalten oder unter gefallenen Bäumen errichten.
Manchmal beziehen sie auch Baue anderer Tiere oder legen Höhlen im Schnee an. Sie sind in erster Linie Bodenbewohner, können aber auch gut klettern und schwimmen.
Sie sind zwar nicht sehr schnelle, aber ausdauernde Läufer, die 10 bis 15 Kilometer ohne Pause zurücklegen und in einer Nacht Distanzen bis zu 45 Kilometern bewältigen können.
Sie halten keine Winterruhe , wandern im Winter aber manchmal in tiefergelegene oder südlichere Regionen ab.
Es sind territoriale Tiere, die ihr Revier oder zumindest ihr derzeitiges Aufenthaltsgebiet mit dem Sekret ihrer Analdrüsen oder mit Urin markieren.
Gegenüber gleichgeschlechtlichen Artgenossen sind sie in der Regel intoleranter als gegenüber Vertretern des anderen Geschlechts, ein Revier eines Männchens kann sich mit denen mehrerer Weibchen überlappen oder sogar gänzlich überschneiden.
In der warmen Jahreszeit betätigt er sich vor allem als Aasfresser , sucht aber auch nach Vogeleiern, Baumtrieben und Beeren. Nach rund bis tägiger effektiver Trächtigkeitsdauer bringt das Weibchen zwei bis vier Jungtiere zur Welt.
Zu diesem Zweck legt es oft eine Schneehöhle an, in der die Jungtiere ihre ersten Lebenswochen verbringen. Sie werden acht bis zehn Wochen gesäugt und verlassen die Mutter im Herbst.
Die Lebenserwartung in freier Wildbahn beträgt acht bis zehn Jahre, in menschlicher Obhut können sie 17 Jahre alt werden. Search time: 0.
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1 Kommentare
Zoloshakar · 23.04.2020 um 08:24
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